Auf einer Hügelgruppe weithin sichtbar entstand um 160 n. Chr. ein eindrucksvolles Grenztor des Rätischen Limes. Die Ruine dieses römischen Monuments gehört zusammen mit dem Kastell Rainau-Buch und dessen Zivilsiedlung zu einem 1972 gegründeten Freilichtmuseum, das seit 2005 Teil des UNESCO-Welterbes Obergermanisch-Rätischer Limes ist.
Text: Helmut Lindorfer
