1993 schlossen sich mehrere Gemeinden im Landkreis Hildburghausen im Süden Thüringens zur heute 3.000 Einwohner zählenden Gemeinde Straufhain zusammen. Ihren Namen bekam sie von dem 449 m hohen mit einer Burgruine gekrönten Vulkankegel Straufhain, der Teil der Vulkankette Heldburger Gangschar ist und zu einem beliebten Wanderziel der Urlaubsregion Coburg-Rennsteig wurde. Auf unserem Luftbild ist der Straufhain die rechte Erhebung im Hintergrund.
Text: Helmut Lindorfer
