Bereits seit dem 8. Jahrhundert besteht an einer Schlinge der Donau am Beginn des Donaudurchbruchs nach Kelheim ein Benediktinerkloster. Karl der Große machte es reichsunmittelbar, 932 wurde es Eigenkloster des Bistums Regensburg, im 12. und 13. Jahrhundert gab es hier auch Augustinerchorherren. Schließlich wurde das Kloster 1803 säkularisiert, aber schon 1842 als Priorat des Klosters Metten bei Deggendorf neu eingerichtet und 1913 zur Abtei erhoben. Heute betreuen die Mönche zwei Pfarreien, engagieren sich in der Erwachsenenbildung und betreiben ein Gästehaus für 100 Besucher.

Text: Helmut Lindorfer

© Hajo Dietz | Aufnahmedatum: 11. Mai 2015 | Bildnummer: Q05110528 | Zugriffe: 1114

Sie möchten dieses Bild bzw. Nutzungsrechte daran erwerben? Informationen dazu finden Sie hier.

Weitere Bilder von diesem Objekt:
N06032276
M09300452
Q10261156
Weitere Bilder aus der Umgebung:
K04250360
T10040263
Q10261159
M09300482
R06230893
K08200422
S06010012
S06010018
Q05110490
T10040267
M09300493
1908270302
1908270320
1908270410
1908270363